Jun 172010
 

Damals noch unter max.mobil bekannt, startet T-Mobile Österreich seinen Betrieb im Jahr 1996.

Die Deutsche Telekom, welche schon 25% von max.mobil besitzt stockt seinen Anteil 1999 auf 81% auf. Weiters kauft max.mobil 1999 den Elektronikkonzern Niedermeyer auf. Im selben Jahr wird der max.onlineshop eröffnet welcher es den Kunden ermöglicht auch online max.mobil Produkte zu kaufen und Services zu nutzen. Später in diesem Jahr stockt die Deutsche Telekom abermals seine Anteile auf 91% auf. Außerdem geht max.mobil als erster Netzbetreiber Europas mit neu aufgebautem Satelliten-Kommunkations-Netz  in Betrieb.

Seit dem Jahr 2000 hält die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, die T-Mobile International AG, 100% an max.mobil. Am 18. April 2002 wird max.mobil zu T-Mobile Austria und führt im selben Jahr als erster Anbieter in Österreich den Blackberry ein.

2003 startet T-Mobile sein UMTS-Netz und verkauft im darauffolgenden Jahr die Elektronikhandelskette Niedermeyer. Weiters baut T-Mobile 2004 mit 355 selbstbetriebenen W-LAN Hotspots das größte österreichische W-LAN Netz auf. Somit ist T-Mobile der größte heimische Anbieter von drahtlosem Internetzugang. Ebenfalls 2004, führt der Mobilfunker das Musikfreizeichen (Soundlogo) ein.

Im August 2005 kauft T-Mobile den Mobilfunkanbieter „tele.ring“ auf und führt im November die österreichweit erste HSDPA-fähige Datenkarte für Laptops ein. Im nächsten Jahr ist T-Mobile der erste Anbieter Österreichs der sein HSDPA-Netz österreichweit in Betrieb nimmt.

2008 ist T-Mobile Austria der erste Mobilfunkanbieter der das Apple iPhone ins Sortiment aufnimmt.

Derzeit betreut T-Mobile 3,446 Millionen Kunden in Österreich und ist somit mit einem Marktanteil von ca. 30% der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs.

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